• Ev.-luth. St. Marien Kirchengemeinde - Isenbüttel
Aktuelles – Ev.-luth. St. Marien Kirchengemeinde – Isenbüttel

Ausfall aller Präsenzgottesdienste

Präsenzgottesdienste finden nicht statt!

Aufgrund der immer noch sehr hohen Infektionszahlen und auf die dringende Bitte des Landkreises, sind alle Präsenzgottesdienste bis auf weiteres abgesagt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

Downloads – Kontaktdatenformular

Kontaktdaten-Zettel
Bei Kontakten innerhalb unserer Kirchengemeinde sind wir derzeit verpflichtet die Kontaktdaten anwesender Personen für einen Zeitraum von 4 Wochen für den Fall einer Corona-Infizierung bereitzuhalten. Die Daten werden nicht gespeichert und nach einer Aufbewahrungszeit von 4 Wochen vernichtet. Um die Formalitäten bei Begegnungen innerhalb unserer Gemeinde zu vereinfachen, empfehlen wir das im folgenden bereitgestellte Kontaktformular vor Ihrem Gemeindebesuch ausfüllen und in der Gemeinde zu hinterlassen.

Download Kontaktformular – Corona

Jubiläum des Flötenensembles


gerne hätten wir unser 20 jähriges Jubiläum mit einem schönen „best of“- Konzert gefeiert. Nun werden wir dieses auf 2021 verschieben, da wir coronabedingt nicht in voller Besetzung zusammen proben können. Als „Ersatz“ lernen Sie uns heute in diesem Artikel ganz privat kennen, in dem jede Spielerin ein paar Worte zum Ensemble sagt. Gerne können Sie sich unseren Werdegang auf der Website der Kirchengemeinde http://wp.kirche-isenbuettel.ichtys-media.de/floetenensemble/ ansehen. Im Januar 2000 gründete ich das Ensemble und leite es seitdem. Mit den Jahren ist die Anzahl der Spielerinnen immer größer geworden. Ebenso können viele mittlerweile auf unterschiedlichen Blockflötentypen spielen. So ist die Klangvielfalt von anfänglichem 3-stimmigem Spiel jetzt bis hin zu 8-stimmigem Spiel in den verschiedenen Musikepochen möglich. Ich schätze das Engagement der Mitglieder und ihren Ideenreichtum, wenn es um die Ausarbeitung von neuen Programmen geht, sehr.
Heike


Es macht mir sehr viel Spaß, zusammen mit den anderen Mitgliedern, tolle Stücke zu erarbeiten.
Marion


Die Vielseitigkeit unterschiedlicher Besetzungen begeistert mich immer wieder.
Elke


Die Gemeinschaft mit diesen tollen Frauen und so manche musikalische Herausforderung mag ich.
Anja


Gerade das Spielen im Ensemble hat mir schon immer sehr gut gefallen.
Beate


Ich finde es toll, dass es inzwischen moderne Flötenliteratur gibt, und das verstaubte Image dadurch modernisiert wird.
Silvia


Wie die meisten Blockflötenspielerinnen habe ich „klein“ mit der C-Flöte angefangen. Mein Herz gehört mittlerweile den großen Flöten, besonders meiner „dicken Berta“, der Subbassflöte. Da wir eine Familie sind, haben alle meine Flöten Namen. Meine jüngsten Zuwächse sind Emma (Bass) und Rosa (Tenor).
Uli K.


Mich faszinieren die so unterschiedlichen Stücke aus allen Epochen, besonders die zeitgenössischen.
Uli v. B.


Seit einem halben Jahr spiele ich mit der Bassflöte im Ensemble. Mir macht es sehr viel Spaß.
Lena


Rückblickend fasziniert mich, welche musikalische Entwicklung wir in den letzten 20 Jahren gemacht haben.
Wir sind zu einem tollen Team zusammengewachsen und es haben sich wunderbare Freundschaften daraus entwickelt.
Mirjam


Wenn ich zur Flöte greife, entspanne ich, finde Ruhe und Ablenkung vom Alltag und das ist einfach nur schön (und mit zwei Flöten doppelt so schön).
Gunhild


Ich mag die Gemeinschaft und das Kennenlernen neuer, mir unbekannter Musikstücke. Jedenfalls kann ich bestätigen, dass unsere Leiterin uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.
Carola


Unsere Proben am Montagabend sind mein Highlight zum Wochenbeginn.
Inge


Mich fasziniert, was einem Stück Holz für wunderbare Töne entlockt werden können!
Claudia


Die Altflöte war 2000 der Beginn einer Leidenschaft, ausgelöst durch das Blockflötenensemble und vor allem Heike : ) Heute sind es einige Flöten und Ensembles mehr …
Dagmar

Anlaufstelle Corona-Positives-Verdachtsfälle

Anlaufstelle für Corona-Positives-Verdachtsfälle

Haben Sie die Überschrift auch richtig gelesen? Es geht hier nicht um positiv getestete Corona-Verdachtsfälle, sondern um den Blickwechsel: Die Corona-Pandemie hat zweifellos unfassbar viel Negatives mit sich gebracht, aber damit werden wir täglich genug konfrontiert. Wer wagt es, einmal die Perspektive zu ändern?

Wie sieht es mit Ihrem eigenen Blickwechsel aus?

Was hat Corona für Sie trotz allem Positives bewirkt?

Mit der Kommentarfunktion können Sie hier Ihre Mitmenschen an Ihren guten Gedanken teilhaben lassen.

Machen wir uns gegenseitig Mut!

Birgit Fichtner


Unsere Söhne bekochen uns jetzt jede Woche mindestens einmal und auch wenn es manchmal 22 Uhr wird, schmeckt es hervorragend und die Küche ist hinterher immer aufgeräumt.
(Andrea Lustig)

Entschleunigung ist Zeit zur Besinnung:
Was ist wirklich wichtig im Leben?
(Britta Kremmling)

Corona hat für mich positiv bewirkt, dass ich den Frühjahrsputz und den Garten „aus dem Winterschlaf holen“ ohne Zeitdruck erledigen kann und trotzdem noch genügend Zeit finde, bei dem schönen Wetter die Ruhe mit einem guten Buch in der Sonne oder bei einem Spaziergang zu genießen.
(Gunda Küster)

Das Positive an Corona für mich ist, die Fokussierung auf Gesundheit und Familie und einhergehend damit die Besinnung auf das Wichtigste im Leben.
(Claudia Weilandt)

Wir lernen gerade, dass wir mit viel weniger auch gut leben können, z.B. geht Sport auch ohne die Geräte in der „Muckibude“ sehr gut.
(Niklas Neemann)

An meinem eigenen Leben und meiner Einstellung dazu hat sich nichts geändert, aber es hat mich sehr beeindruckt und bewegt – und tut es immer noch – bei einer großen Zahl unserer Mitmenschen Eigenschaften zu entdecken, von denen ich dachte, sie seien in unserer modernen Gesellschaft weitestgehend abhandengekommen.
(Lothar Stövesandt)

Ich freue mich, dass ich jeden Morgen mit meiner Frau in Ruhe frühstücken kann.
(Henning Müller)

Während ausgeprägter Spaziergänge habe ich Straßen und Häuser in meiner unmittelbaren Umgebung erstmalig wahrgenommen, die ich ohne orona wahrscheinlich nie wahrgenommen hätte, und in der plötzlich massiv hinzugewonnen Zeit habe ich viele längst „eingeschlafenen“ Kontakte telefonisch reaktivieren können.
(Burkhard Kremmling)

Mehr Zeit miteinander und absolute Entschleunigung.
(Iris Burmester)

Das Virus hat auf jeden Fall entschleunigt und zu einer Rückbesinnung auf das Wesentliche geführt. Man hat wieder gelernt, die einfachen Dinge im Leben zu schätzen. Ich will hoffen, dass man die Dinge die man vermisst und aktuell nicht tun kann (persönliche Kontakte, Feiern …), danach mehr zu würdigen weiß.
(Heinz Höhner)

Intensivere Zeit mit der Familie ohne Terminstress und Zeit für aufgeschobene Dinge genommen.
(Heidi Höhne)

Mehr Zeit zum Grillen und gemeinsames Genießen des wunderschönen Gartens.
(Thorsten Güldner)

Mein Mann kann jetzt nicht mehr in die Kneipe gehen und bleibt bei mir zu Hause.
(Anonym)

Wir freuen uns, dass wir jetzt die Zeit haben, abends vor der Haustür zu musizieren und die Nachbarn hinter dem Zaun oder aus dem geöffneten Fenster mitsingen bzw. zuhören. [Seit ca. Mitte März wird jeden Abend an verschiedenen Orten in Isenbüttel ein täglich wechselndes Lied aus dem Gesangbuch u.a. auch von Mitgliedern des Posaunenchors und der Flötengruppe gespielt.](Diana Müller und Marion Schröder)

Videokonferenzen mit der ganzen Familie – Kinder, Geschwister, Neffen und Nichten mit Familie und sogar die Eltern sind dabei.

Entschleunigung – ich stelle fest, dass das Wegfallen meiner sonst recht vielen Termine mir (zumindest noch) eher gut tut als dass ich, wie vermutet, den viel zitierten Lagerkoller bekomme.
(Ulrike Dierker)

Der Drang der Menschen zum Perfektionismus ist zurückgegangen, weil die Mitmenschen jetzt viel mehr Verständnis für vermeintlich nicht Perfektes haben und wir haben viel mehr Zeit für die Familie.
(Nadine Kremmling)

  • -Entschleunigung
  • -Nochmals deutliches Bewusstsein, wer und was ist mir im Leben der/die/das Wichtigste. Wen/ was vermisse ich am meisten
  • -Eine Um-Orientierung vom Außen mehr ins Innere!!!
  • -Entdeckung der unmittelbaren Umgebung mit vielen Spaziergängen und Radtouren
  • -Perspektivenwechsel von den Highlights auf die vielen kleinen, fast alltäglichen, aber nicht minder schönen Dinge
  • -Zusammenrücken
  • -Kreativität
  • -Viele tolle und reflektierte Gespräche
  • -Das Erleben, wie viele Menschen sich engagieren ( z.T. über die Grenzen hinaus) und für andere da sind

(Karin Genschor-Becker)

  • -Ein bisschen ist es wie in der Fastenzeit, nur dass vorgegeben wird, was man fastet.
  • -Ich weiß dann besser, worauf ich mich wieder freuen kann und genieße das dann hoffentlich intensiver (was sonst alltäglich ist)
  • -Ich verbringe mehr Zeit mit der Familie und kommuniziere mehr mit (alten) Freunden.
  • -Ich freue mich über das schöne nahe Umfeld in Isenbüttel und bin sehr froh, nicht einer Großstadt zu wohnen.
  • -Es könnte noch ein bisschen mehr sein, aber der Alltag ist etwas entschleunigter – was ich sehr schön finde.
  • -Ich freue mich über die Diszipliniertheit der Menschen (Ausnahmen gibt es leider immer).
  • -Die Hilfsbereitschaft von Menschen wird sichtbarer (ein mir noch persönlich unbekannter Mensch macht Einkäufe für meine Eltern und die Abwicklung ist sehr unkompliziert).
  • -Die Umwelt kann CO2-mäßig mal ein bisschen durchatmen – wenn wir dem Klimawandel und seinen Folgen nicht Tür und Tor öffnen wollen, sollten wir anschließend einiges beibehalten.
  • -Ich genieße großartige Gottesdienste/Predigten zu Zeiten, wann es für mich möglich ist .

(Henning Volkmar)

Die Stille der Welt bringt mir auch innerlich Ruhe, ich kann mehr spüren, was Gott von mir will, unter anderem folgendes:
Durch die vielen Reportagen und Infos der Virologen, wie so ein Virus entsteht und zu uns Menschen gelangt – z.B. Abholzung der Wälder sowie Umweltverschmutzung – ist in mir ein großer Wunsch entstanden, alles zu tun was möglich ist, damit dieser wunderbare Planet, ein Geschenk Gottes, erhalten bleibt, damit so etwas nicht mehr passiert.
(Adelheid Stövesandt)